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Die wichtigsten Regeln für ein gesundes Sportprogramm

© istock.com/PeopleImages - Regelmäßige Bewegung ist wichtig für Körper und Geist.

Für die einen ist es die schönste Freizeitbeschäftigung der Welt, für die anderen gilt das Motto „Sport ist Mord“. Dass Sport gesund ist, weiß eigentlich jeder. Dabei kommt es allerdings auf die richtige Dosis und einen grundsätzlich gesunden Lebensstil an.

Tägliche Bewegung stärkt nicht nur den Körper und das Immunsystem, sondern hilft auch dabei, einen Ausgleich für die Seele zu schaffen. Welche Sportart die richtige ist, hängt dabei immer ganz von der eigenen Persönlichkeit ab. Wichtig ist, dass man Spaß an der Bewegung hat. Denn nur so wird man dauerhaft am Ball bleiben.

Richtiges Aufwärmen

Vor jeder sportlichen Betätigung sollte man sich ausgiebig dehnen. Auch wenn es von manchen belächelt wird, ist ein Aufwärmen der Muskeln extrem wichtig, um schmerzhaften Zerrungen oder ähnlichen Verletzungen vorzubeugen. Die Dauer und Intensität eines Warm-up-Programmes sind genauso individuell wie das spätere Training. Man sollte auf jeden Fall versuchen, gezielt die Muskeln und Körperpartien aufzuwärmen, die im Training strapaziert werden. Zusätzlich spielen Faktoren wie die Außentemperatur, die Tageszeit und das eigene Alter eine wichtige Rolle bei der Gestaltung des richtigen Aufwärmprogramms.

© istock.com/Geber86 - Ausgiebiges Aufwärmen vor jeder Trainingseinheit beugt Verletzungen vor.
© istock.com/Geber86 – Ausgiebiges Aufwärmen vor jeder Trainingseinheit beugt Verletzungen vor.

Kommt es trotzdem zu einem Unfall, können Salben wie das Thermacare Schmerzgel schnelle Linderung bringen. Das Gel kann von Erwachsenen und Jugendlichen ab 14 Jahren bei akuten Zerrungen, Verstauchungen und Prellungen verwendet werden.

Wie bestimme ich mein optimales Sportpensum?

Wie viel Sport gut für den eigenen Körper ist, muss jeder individuell herausfinden. Eine Überdosis Sport kann genauso schädlich sein wie zu wenig Bewegung. Beides hat Studien zufolge negative Auswirkungen auf unser Herz-Kreislauf-System. Doch wie viel Sport ist denn nun gesund?

Die Frage nach dem optimalen Sportpensum ist nur sehr schwer zu beantworten. Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt, 2,5 Stunden in der Woche einer leichten körperlichen Bewegung nachzugehen und zusätzlich 75 Minuten intensives Training zu absolvieren. Dies ist ein grober Richtwert, der zur Orientierung dienen kann.

Ausgleich zwischen Belastung und Entspannung

Damit sportliche Betätigung wirklich einen positiven Effekt auf unseren Körper haben kann, müssen wir ihm auch Zeit geben, sich zu regenerieren. Besonders Anfänger sollten nach einer intensiven Trainingseinheit mindestens 36 bis 48 Stunden keinen Sport treiben. Diese Zeit braucht der Körper, um die Energiereserven wieder aufzufüllen. Hält man sich nicht an diese Pausen, kommt es bei vielen Menschen zu negativen Auswirkungen wie Schlafstörungen oder einer erhöhten Anfälligkeit für Infekte.

Wer sichergehen will, dass der Körper die Trainingseinheiten gut verarbeiten kann und die Ruhezeiten ausreichend sind, sollte sich von einem Arzt durchchecken lassen und sich von einem persönlichen Trainer ein individuell abgestimmtes Sportprogramm erstellen lassen.

© istock.com/Peter Booth - Bildunterschrift 3: Nur in Kombination mit einer ausgewogenen Ernährung ist Sport wirklich gesund.
© istock.com/Peter Booth – Nur in Kombination mit einer ausgewogenen Ernährung ist Sport wirklich gesund.

Gesunde Ernährung als notwendige Ergänzung

Wer viel Sport treibt und sich nebenbei ungesund ernährt, wird vielleicht nicht zunehmen, mutet seinem Körper aber trotzdem eine Belastung zu. Man sollte nicht trainieren, um ohne Gewichtsprobleme einem ungesunden Lebensstil zu frönen. Eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung in Kombination mit dem richtigen Pensum an körperlicher Betätigung sorgt für einen fitten Körper und einen glücklichen Geist. Dabei muss man nicht sein Leben lang Diät halten, sondern einfach bewusst auf das achten, was man zu sich nimmt,und eine Balance zwischen den verschiedenen Lebensmitteln finden.

Über den Autor

S. Baage

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