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Selbst Gott ist von der Reichweite des Ampera-e von Opel überrascht

Tja, damit haben die zwei kleinen Marienkäfer irgendwo auf dem Lande nicht gerechnet: ein wirklich leises Elektroauto weitab von der nächsten Stadt flitzt über die Landstraße… und ein waghalsige Marienkäfer hat seine erste Begegnung mit Gott, der es auch noch nicht glauben kann, welch eine hohe Reichweite der Ampera-e von Opel hat.

Aber seht selbst – und nicht wundern, wenn Euch Gott irgendwie bekannt vor kommt:

Mit dem Ampera-e hat Opel das Problem von Elektroautos in Angriff genommen: die Reichweite. So verspricht der Autobauer aus Rüsselsheim eine Reichweite von mehr als 500 km mit einer Akkuladung. Erstmalig vorgestellt wurde das Modell dieses Jahr auf dem Pariser Automobilsalon und soll ab Frühjahr 2017 in den Verkauf gehen.

Beim Aufladen ist der Ampera-e sehr variabel: so kann er sowohl an Gleichstrom-Schnellladestationen, an häuslichen Wallboxen mit 4,6 kW, an öffentlichen Wechselstrom-Stationen und auch an einer gewöhnlichen Haushaltssteckdose geladen werden. Dabei reichen z.B. nur 30 Minuten an einer Schnellladestation um die Lithium-Ionen-Batterie des Ampera-e wieder für weitere 150 Kilometer fit zu machen. Zwar sind dieses Ladestationen noch etwas rar in Deutschland verstreut, aber zum einen soll sich dies in den kommenden Jahren ändern und zum anderen besitzt der Ampera-e ja eine sagenhafte Reichweite von 500 Kilometern, um gut von Ladestation zu Ladestation zu kommen.

Bezüglich der Ausstattung und der Leistung muss sich der Ampera-e nicht verstecken: Platz für bis zu 5 Passagiere, ein großes 10,2 Zoll Display mit Smartphone-Integration, automatische Gefahrenbremsung sowie Rundumansicht dank 360°-Kamera. Und dabei entspricht der Motor einer Leistung von 150KW/204 PS, welcher eine Beschleunigung von 3,2 Sekunden von null auf Tempo 50 hervorbringt.

„Du weißt doch, wie weit die nächste Stadt entfernt ist. Glaubst Du wirklich, irgendein Elektroauto kommt sooo wei…“

Dank Opel können wir nun alle bezüglich Elektromobilität und deren Reichweite umdenken – quasi umparken im Kopf.

Über den Autor

Matthias Ulbricht

Medizinstudent, Papa, (ehemaliger) Gesundheits- und Krankenpfleger auf einer großen Intensivstation sowie leidenschaftlicher Blogger und Jogger.

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